Explosionsschutz

 

Nach der seit dem 03.10.2002 gültigen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), wurden den Arbeitgebern auf dem Gebiet des Explosionsschutzes die Verpflichtung auferlegt, bis zum 31.12.2005 ein Explosionschutzdokument zu erstellen und auf einen aktuellen Stand zu halten.

Bei der Gefährdungsbeurteilung zum Explosionsschutz nach § 16 GefStoffV i.V.m. Anh. V Nr. 8 und § 3 Abs. 2 BetrSichV geht es grundsätzlich darum:

  1. Die Bildung einer explosionsfähigen Atmosphäre zu verhindern oder, wenn das nicht möglich ist
  2. Zündquellen zu ermitteln und zu vermeiden oder, wenn das nicht möglich ist
  3. durch konstruktive Maßnahmen die Folgen einer möglichen Explosion auf ein verträgliches Maß zu reduzieren und
  4. organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter zu treffen

 

Mit welchen Explosionsgefahren müssen die Arbeitgeber rechnen?

  • Explosionsgefahr durch brennbare Stäube - anzutreffen z.B. in Getreideverarbeitung, Mehllagerung und Verarbeitung (oder andere in der Nahrungsmittelindustrie verwendete brennbare Rohstoffe), Tischlereien, Pulverbeschichtungsanlagen mit brennbaren Pulverlacken
  • Explosionsgefahr durch Dämpe, Nebel und Gase - anzutreffen z.B. Lagerung, Transport und Umfüllen brennbarer Flüssigkeiten, Lackierereien, Abwasserbehandlungsanlagen

Die Fa. Burgsdorf GmbH hat dabei reichhaltige Erfahrungen aus allen Branchen gesammelt und kann jedem Arbeitgeber die Erstellung des Explosionsschutzdokumentes anbieten.